Im Bus füllen wir die Unterlagen für unsere Einreise nach Bolivien aus.
Ein kurzer Stop und der Stempel ist im Pass. Wir haben übrigens auch unseren Aufenthalt in Deutschland genutzt, um neue Reisepässe zu machen. Unglaublich, die anderen waren fast voll.
Peru und Bolivien teilen sich den Titicaca See. Wir besuchen nun auch die bolivianische Seite im chilligen Örtchen Copacabana.
Ein nettes Hostel mit schönem Hof, Terrassen und Seeblick.
Ein beliebter Tagesausflug ist die „Isla del Sol“ (die Sonneninsel). Diese besuchen auch wir am nächsten Tag.
Seit einem Jahr ist die Nordseite der Insel gesperrt. Warum, bekommt man nicht mit. Anscheinend haben die Bewohner der Süd- und Nordseite wegen irgendetwas Stress miteinander.
Die Insel ist komplett motorfrei. Esel werden als Lasttiere genutzt.
Wir steuern einen Aussichtspunkt an.
Total verschlafen sind die kleinen Örtchen hier.
Echt schön hier… und richtig schön warm in der Sonne, trotz 4000 Meter, auf dem Aussichtspunkt. Die Sonne ist stark in der Höhe, da kommt das Käppi besser nur für Fotos ab.
Man kann hier auch übernachten. Wäre eigentlich auch noch schön gewesen. Sehr viel zu sehen gibt es nicht, aber das ist es gerade – die Ruhe und Atmosphäre und natürlich die schönen Aussichten von oben auf den See…
Tagsüber hat es hier fast ein mediterranes Flair.
Wir haben ein tolles Plätzchen fürs Mittagessen gefunden.
Es gibt frische „Trucha“ (Forelle) vom See. Lecker.
Für die Touristen fährt ein traditionelles Stroh-Schiff.
Mega, mit den Anden, der Corillera Real im Hintergrund.
Diese wollen wir von La Paz aus auch noch ansteuern – Vorfreude!
Von einer anderen Terrasse genießen wir weiterhin die Aussicht, bis das Boot wieder nach Copacabana ablegt.
Und da kommen wir wieder nachmittags im Hafen an.
Der Hund vom Hostel 🙂 Ich und die Viecher – ihr kennt das ja schon.