El Nido – Tour A

Wir verlassen Panglao schon um 4:30 am Morgen. Wir planen in den Philippinen lieber etwas mehr Zeit für unseren Transfer ein. 

Mit dem Tricycle geht’s an den Hafen, dann mit dem ersten Schiff zurück nach Cebu und mit dem Taxi an den Flughafen. Je nach Gefühl, verfolgen wir die Fahrt auf Google Maps, wenn wir im Taxi sitzen. Obwohl wir ein offizielles Taxi genommen haben, wollte der Fahrer wohl einen Umweg machen. Beim Nachfragen, meinte er, dass er „Airport“ nicht verstanden hätte. Zum Glück haben wir es schnell gemerkt und hatten genügend Zeit. Von Cebu fliegen wir nach Puerto Princesa auf Palawan. Hier bleiben wir nur für die Nacht, um am nächsten Morgen weiter zu reisen. 

Wir wollen nach El Nido. Vor 3 Jahren waren wir das erste Mal dort. Es hat uns gut gefallen und damals wir hatten nur sehr wenig Zeit. 

Auch damals sind wir schon über Puerto Princesa angereist. Das ist günstiger, als direkt nach El Nido zu fliegen. Somit steht uns wieder eine Fahrt im Van bevor. Wir nehmen die erste Fahrt und sollten eigentlich nach 5-6 Stunden gegen 14:00 Uhr ankommen. Doch auch diesmal dauert es wieder 2,5 Stunden und mehrmalige Fahrten zum Flughafen, um Leute aufzugabeln, bis die eigentliche Fahrt endlich beginnt. Eine philippinische Mitreisende sagt dazu nur „Welcome to the Philippines guys“ 🙂

Der kleine Fischerort El Nido hat sich stark verändert – und das in nur 3 Jahren. Es ist immer noch ein netter, kleiner Ort, doch wenn man ihn zuvor erlebt hat, ist der Kontrast doch stark. An wirklich jeder Ecke wir gebaut und von überall hört man Baulärm. Zudem ist es viel voller als damals. 

Auch vor unserem Balkon ist eine Baustelle.

Schön ist die Aussicht von den Restaurants in der Bucht. 

Einige hippe, neue Sachen haben hier eröffnet. 

Die Insellandschaft vor El Nido hat uns schon beim letzten Mal sehr beeindruckt. Am nächsten Morgen starten wir direkt mit Tour A.

Die Touren, sowie alles in El Nido ist etwas teurer als in den anderen Orten.

Toll, dass wir diesmal mehr Zeit und sogar eine Drohne dabei haben. Die Luftaufnahmen in dieser besonderen Landschaft sind wirklich beeindruckend.

Die Gegend ist voll von schroffen Kalksteinfelsen mit versteckten Lagunen und klarem Wasser in den schönsten Blautönen. 

Jede Tour fährt 4-5 Orte an – darunter Strände, Buchten, Höhlen und Schnorchelspots. 

Zurzeit ist die kühlere Trockenzeit mit Wind und angenehmen Temperaturen bis zu 30°C. Das Meer ist momentan auch etwas kühler mit 26/27 °C. Mit dem Wind fühlt es sich allerdings etwas frischer an. 

Am nächsten Strand gibt es unser Mittagessen. 

Keine schlechte Location für ein Lunch. 🙂

Es hat teilweise sogar Hunde auf den kleinen Inseln. Die freuen sich natürlich über Fisch- und Fleischreste. 

Wilde Hunde sind recht verbreitet in einigen Ländern, doch ich finde sie ticken überall anders. Die hier auf den Philippinen verhalten sich sehr angenehm. 

Der letzte Stop befindet sich immer an einem nahegelegeneren Strand von El Nido und man hat dort einen etwas längeren Aufenthalt zum relaxen. 

Schreibe einen Kommentar