Chocolate Hills und Tarsiere

Für heute mieten wir uns einen Roller.

Wir fahren über die Brücke nach Bohol.

Es geht zu den Chocolate Hills. Das sind 2 Stunden Fahrt von unserer Unterkunft auf Panglao Island.

Vom Aussichtspunkt hat man einen guten Blick über die speziellen, spitzen Hügel rund herum.

1268 solcher Hügel stehen hier.

Es gibt wohl eine Vielzahl von Hypothesen über die Entstehung der Hügel, aber man ist sich bis heute nicht einig.

Wenn wir nun mal wieder eine Drohne am Start haben, möchten wir natürlich auch über diese Landschaft fliegen. Am Aussichtspunkt ist das verständlicherweise nicht erlaubt. Somit fahren wir ein Stück weiter.

Wir finden einen geeigneten Platz und machen uns bereit, als ein paar Kinder angelaufen kommen. Natürlich ist die Drohne ein Highlight hier auf dem Land und die Kinder machen Bilder mit uns und von der Drohne.

Die Kinder sprechen englisch. Es ist schön, wenn man sich mit ihnen unterhalten kann. Es scheint, dass in der Schule alle englisch lernen. Man kommt hier bisher sehr gut mit englisch durch.

Danach suchen wir uns sein Restaurant zum Mittagessen.

Auf Bohol leben Tarsiere. Diese kann man besichtigen. Auf dem Weg zu den Chocolate Hills, befindet sich eine große Station. Die meisten Busse und machen dort halt und laden ihre Touristen ab. Wir haben gelesen, dass die empfindsamen Tiere dort nicht so gut gehalten werden. Deshalb fahren wir gerne einen Umweg zur Tarsier Fundation.

Die Tarsiere leben hier wild und können kommen und gehen. Die Organisation forscht und schützt die Tiere.

Wir werden mit Guides durch ein kleines Stück Wald geführt und entdecken dort die süßen kleinen Tarsiere.

Die sind wirklich winzig. Kaum größer als eine Faust.

Die nachtaktiven Tiere schlafen am Tag. Doch ein paar haben die Augen geöffnet, als wir vorbei kommen.

Ein paar interessante Fakten über die Tiere haben wir aufgeschnappt: Ein Auge eines Tarsiers ist größer als sein Gehirn. Er kann seine Augen nicht rollen, doch seinen Kopf kann er 180° zu beiden Seiten drehen. Bis zu 5 Meter weit kann das kleine Tier springen. Und ein Weibchen kann maximal ein Junges pro Jahr zur Welt bringen.

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